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Lügen im Lebenslauf

Klappern gehört zum Geschäft: Getreu diesem Motto wird auch im Vorstellungsgespräch oftmals etwas dick aufgetragen – manchmal aber auch offen gelogen. Wie erkennen Personaler Schwindeleien im Lebenslauf und wann ziehen sie hieraus Konsequenzen?

 

Mit dieser Fragestellung beschäftigt sich ein jüngerer Beitrag zum Thema Bewerbung im Karrierebereich auf der Website der Süddeutschen Zeitung und stellt fest, dass knapp drei Viertel der Führungskräfte in Deutschland bereits Bewerber aussortiert haben, weil falsche Angaben im Lebenslauf aufgeflogen waren.

 

Man könne davon ausgehen, dass in jedem Vorstellungsgespräch gelogen wird, zitiert die SZ hierzu einen Personalverantwortliche eines Hamburger IT-Unternehmens. Dies sei allerdings nachvollziehbar, da man sich eben bestmöglich präsentieren möchte. Wesentlich sei jedoch der Unterschied zwischen irrelevanten Schwindeleien und elementarem Betrug, wenn beispielsweise Zeugnisse oder Zertifikate gefälscht werden.

 

In diesem Fall können falsche Angaben während der Bewerbung auch juristische Konsequenzen und Schadensersatzforderungen nach sich ziehen. Andererseits sind zahlreiche Themen im Vorstellungsgespräch auch tabu, wie beispielsweise Fragen nach Schwangerschaft, Familienplanung, Religionszugehörigkeit oder Vermögensverhältnissen und müssen nicht wahrheitsgemäß beantwortet werden. Manchmal ist die Unwahrheit durchaus gestattet, erklärt Arbeitsrechtler Patrick Rosenow. Wenn man sich zu diesen Themen nicht äußern möchte, sei es allerdings oftmals besser, sich bereits vorab ausweichende Gesprächsstrategien überlegt zu haben, als plump die Unwahrheit zu sagen.

 

Dass es übrigens nicht immer das geschönte und glattgebügelte Bewerberprofil sein muss, sondern in bestimmten Situationen auch vermeintlich negative Eigenschaften Interesse wecken, zeigt ein Experiment von Jeff Scardino, das der Artikel ganz am Ende vorstellt: Der New Yorker Werbekaufmann schickte vor einigen Jahren Bewerbungen auf zehn ausgeschriebene Stellen mit dem klassischen "Ich bin toll und erfolgreich"-Lebenslauf und parallel unter anderem Namen mit einem brutal ehrlichen, mit Schwächen und Fehlschlägen. Er sei unter anderem unpünktlich und habe bereits drei Pitches nicht gewonnen, war beispielsweise zu lesen. Das Ergebnis: Lediglich ein Unternehmen reagierte auf die klassische Bewerbung, acht dagegen wollten den ehrlichen Scardino in einem Vorstellungsgespräch kennenlernen.

 

Den gesamten Beitrag können Sie hier einsehen.

 

 

 

 

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